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  • 23Sep
    2008
    1:41 am

    Wenn ich über Räder spreche, muss das doch sein, wie wenn ein Blinder über das Sehen spricht – zu der Überzeugung dürfte man jedenfalls kommen, wenn man gesehen hat, welches grandiose Rostgestänge ich bisher in meinem Besitz hatte – ganz 3 Tage war es funktionsfähig, danach war ich zu Fuß unterwegs. Auch die 5km lange Strecke zu dem für die Größenverhältnisse der Stadt wirklich großen Shopping-Center “Nova Lund” legte ich per pedes zurück – mein hoffentlich letzter unfreiwilliger Fußmarsch durch dieses schöne kleine Städtchen. Denn dort erwarb ich für 2000 Kronen (ca. 210 €) ein Fahrrad – ein neues. Gleich dazu ein Abus Bügelschloss – nie zuvor hatte ich sowas in Deutschland an meinem Rad. Wirklich traue ich mich noch nicht ein nur mit einem Schloss gesichertes Rad in der Stadt mit der wahrscheinlich höchsten Fahrraddiebstahlquote Europas draußen abzustellen, daher steht jetzt (unabgeschlossen ;-)) in meinem Zimmer. Mein altes “Rad”, das immer noch in der Stadt stand, obwohl mit nur einem Schloss “gesichert”, das mit einer besseren Nagelschere durchzukriegen ist, wollte ich losketten und der Allgemeinheit zu Verfügung stellen – aber nach drei Wochen draußen war das Schloss das ich gratis dazubekam nicht mehr drehbar – jetzt steht es immer noch da. Wahrscheinlich sammeln es die beiden Studentenfänger (im Sinne von Bauernfänger) auf, die es nächstes Semester wieder vor der Uni an dumme ERASMUS Studenten für wahnwitzige Preise verkaufen…

    Ansonsten habe ich mich inzwischen an der bayerischen Demokratie beteiligt – und für 20 Kronen den “Wahlbrief” auf den Weg geschickt. Natürlich, der prozentuale Anteil des einzelnen sinkt gegen null, aber wenn jeder so denkt… außerdem nicht ausgeschlossen, das Szenario das es eine hauchdünne Entscheidung wird, ob ein seltsames sich ständig unbenennendes Konsortium aus ehemaligen Sozialisten und neuen Sozialromantikern den Einzug in den Landtag schafft? Eine Stimme mehr, die nicht für diese Spaßvögel (“Schäffler muss enteignet werden”) zählt. Was ich nun gewählt habe? Ist doch geheim… nein im Ernst, ich habe ja sogar in einem deutschen Facebook-Klon meine politische Richtung als “liberal” angegeben.

    Nun, wie passen jetzt hier noch Schlangen hinein? Und ich meine nicht die, in der ich täglich im ICA-Markt stehe… nun ich lerne seit der Computer Graphics Vorlesung richtig intensiv Python – eine wirklich gute Programmiersprache. Mit der gleichnamigen Riesenschlange hat die nicht viel zu tun, nicht einmal den Namen – den der würde entnommen aus “Monty Python”. So entsteht also ein Name einer mitterweile bedeutenden Programmiersprache – als eine Anspielung auf eine Komikergruppe. Aber eine die es verdient hat, in der Geschichte mehrfach einzugehen; zuletzt wieder einmal “Das Leben des Brian” gesehen – göttlich, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Posted by Patrick @ 1:41 am

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