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  • 10Sep
    2008
    6:52 pm

    Inzwischen hat de zweite Woche Studium begonnen, doch zu allererst noch ein kleiner Kommentar zum Ausflug nach København. Insgesammt fand ich die Stadt nicht wirklich begeisternd, jedenfalls im Vergleich zu Malmö findet man nicht viele Plätze, die nicht gerade mit Touristen überschwemmt sind und auf denen man etwas anderes als Kommerz auf dänisch beobachten kann. Das fängt an wenn man sich den Tivoli Vergnügungspark direkt gegenüber dem Bahnhof ansieht, der zummindest von außen abgeschätzt gar nicht so groß sein kann wie dessen Preise. Aber nun gut, dass war natürlich nicht unser Ziel, sondern etwas von der Stadt zu sehen, deren Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten – wie die Wachablösung, die für mich eher unfreiwillig komisch als historisch wirkte – Gardisten die ihre Schrittbewegungen auch im Stand partout nicht einstellen bis der entsprechende Befehl kommt – ob die überhaupt irgendwas selbstständig machen würden, fragt man sich da – wenn es zum Angriff käme?

    Die erste Übungsstunde Funktionalanalysis offenbarte gleich mal meine besondere Organisationsfähigkeit – ich wusste natürlich nichts davon, dass wir schon Aufgaben gemacht haben könnten und habe das Übungsblatt das erste Mal in der Hand gehabt. Immerhin war ich nicht der einzige – auch nicht der einzige, der dem was dort passierte nicht so wirklich folgen konnte.

    Ganz anders in Computer Graphics, was man eigentlich nicht so wirklich als Vorlesung, sondern eher als Schulunterricht bezeichnen sollte – mit Fragen des Lehrers (bzw. in diesem Fall der Lehrerin) am Anfang der Stunde über den Stoff der vorherigen und nicht nur Formeln an der Tafel sondern jede Menge komplett formulierte Sätze. Das ist auch ganz nett, aber das dazu passend der Raum in dem wir heute zum ersten Mal waren auch noch exakt wie ein Klassenzimmer aussah – 2er Bänkchen in drei Blöcken – das passte uns dann doch nicht so, und wir haben eine Tischorganisation hergestellt, die dem akademischen Zusammenwirken der Nebeneinandersitzenden besser dient (in der Schule würde man sagen: die “Schwätzen” begünstigt).

    Ansonsten habe ich neben einer mehr oder weniger variierenden Joggingstrecke (ein Wunder, das ich doch noch immer zurückgefunden habe…) noch eine andere Möglichkeit gefunden Sport zu treiben: Eine Turnhalle quasi direkt gegenüber. Dort fand sich gestern eine größere Gruppe zusammen um Volleyball zu spielen, was bei mir immer etwas von einem Zufallsprodukt hat – aber da war ich nicht der einzige und konnte insofern ganz gut mitspielen.

    Vielleicht von einigen schon gesehen – jede Menge Photos von Malmö & Kopenhagen sind online.

    Posted by Patrick @ 6:52 pm

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