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Blogroll:

  • 15Apr
    2011
    10:06 pm No Comments

    Die Feststellung, dass die anderen auch nur mit Wasser kochen, ist kein schlechter Anfang für eine gute Strategie. Selbst die Wasserkühlung eines Kraftfahrzeugs arbeitet mit nichts anderem als ganz normalem Wasser. Äußerst ärgerlich allerdings, dass man sich mit soetwas überhaupt beschäftigen muss. Wasser nachzukippen, bis die rote Kontrollleuchte ausgeht, hat so gar nichts faszinierendes an sich.

  • 14Apr
    2011
    12:13 am No Comments

    Ein Gedanke, der einem beim Paper-Lesen ständig durch den Kopf geht – und hoffentlich nicht den Lesern dieses Blogs?!

    “If you can’t convince ’em, confuse ’em.”
    Harry S. Truman

  • 13Apr
    2011
    12:52 am No Comments

    Für den Erfolg unseres Tuns mag es zuweilen weniger entscheidend sein, ob dies sinnvoll ist (im Sinne hypothetischer globaler Optima), sondern vielmehr ob dies zielführend (im Sinne lokaler Optima) ist. Sinnvolles Handeln erweist sich oft ganz und gar nicht zielführend; eine Strategie, für die nicht auszuschließen ist, dass sie in unendlich langer Zeit ein globales Optimum findet, kann für beliebig, aber endlich lange Zeiträume stets schlechtere Optima finden als ein bereits gefundenes lokales Optimum.

  • 06Apr
    2011
    8:44 pm No Comments

    Der wahrgenommene Erfolg unserer Arbeit lässt sich wesentlich durch die Antizipation der Bewertungskriterien des Beobachters  beeinflussen. Nicht auszuschließen, dass in Folge dessen der Beobachter einer Illusion des Erfolges erliegt.

    Gut, wenn man die Kriterien des Beobachters kennt, wenn man selbst dieser ist. Ganz schlecht, wenn man selbst der Illusion des eigenen Erfolges erliegt.

  • 04Apr
    2011
    10:26 pm No Comments

    Erst die Endlichkeit unserer Ressourcen liefert einen Ansatz zur sinnvollen Verteilung derselbigen auf die unendliche Menge der denkbaren Probleme. Schade, dass wir uns mit einer nur endlichen Teilmenge derer beschäftigen können, also genau genommen einer Nullmenge. Schön, dass die bezüglich eines subjektiven Interessantheitsmaßes wahrgenommene Kardinalität der Menge aller Probleme  identisch mit der Menge der Probleme ist, mit denen man sich beschäftigt(e)(n wird).

    Eine Folgerung aus dem Verfassen dieses Eintrags: interessant korreliert nicht notwendigerweise mit sinnvoll.